Selbstbeteiligung – nicht immer sinnvoll – Januar 26th, 2012

Wer ein neues Auto kauft, der sollte natürlich auch an die KFZ Versicherung denken. Und hier hat man die Möglichkeit richtig Geld zu sparen. Vor allem muss man sich entscheiden, ob der Vertrag auch eine Selbstbeteiligung enthalten soll. Was dahintersteckt, das kann man auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/selbstbeteiligung/ nachlesen. Dabei sollte sich jeder Verbraucher merken: Es lohnt sich nicht immer eine Selbstbeteiligung zu machen. Und zwar in dem Moment, in dem man selbst nicht in der Lage recht viel Geld auf die Seite zu legen. Die Rücklage ist allerdings sehr wichtig, weil die Selbstbeteiligung bei jedem Schadensfall, der über die Versicherung abgewickelt wird, fällig wird. Das heißt der Versicherte muss diesen Betrag an die Werkstatt zahlen, wenn er die Rechnung präsentiert bekommt. Die Restabwicklung übernimmt die Versicherung. Dabei wird sie auch unberechtigte Forderungen der Unfallgegner abwehren – passiver Rechtsschutz also.

Unterschiedlich hohe Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung bei der KFZ Versicherung liegt meist bei 150 Euro oder bei 300 Euro. Der Grund für diese niedrig gewählten Beträge hat auch etwas mit der Finanzkraft der Versicherten zu tun. Dabei können bei Vollkasko und bei Teilkasko unterschiedlich hohe Selbstbeteiligungen vereinbart werden. Denkbar wäre natürlich auch eine Selbstbeteiligung von 1000 Euro. Doch die würde in keinem Verhältnis dazu stehen, was man schließlich beim Beitrag für die KFZ Versicherung spart. Grundsätzlich verringert die Selbstbeteiligung die Höhe der jährlichen Beiträge nur sehr minimal.

Letztlich muss jeder Versicherte aber für sich entscheiden ob er sich mit einer Selbstbeteiligung belasten möchte oder doch besser nicht. Die Versicherungsvertreter geben natürlich auch in diesem Punkt eine effiziente Beratung. Darüber hinaus kann man auch auf dem erwähnten Portal entsprechende Informationen erhalten. Angeboten werden dort auch noch weitere Informationen rund um die KFZ Versicherung.

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Gebrauchten Personenwagen – Januar 25th, 2012

Wenn es mal wieder ansteht, dass sie in Ihr altes Auto nur noch Geld reinstecken, sollten sie sich wirklich Gedanken machen, ob es vielleicht besser wäre das alte Auto zu Verkaufen (z.B an einen Autoankauf, den hier sind Sie Ihren Gebrauchten Personenwagen schnell los) Und einen neuen Gebrauchten Personenwagen zu kaufen. Denn meist lässt sich so mehr Geld sparen, als immer wieder die teuren Reparaturen zu zahlen. Und jeder Personenwagen gerät irgendwann an seine Grenzen. Wenn man sich einen Gebrauchten Personenwagen kauft sollte man aber immer wieder darauf achten, wie viele Kilometer er schon gefahren hat. Denn schließlich hat man ja keine Lust schon wieder ständig in der Werkstatt zur Reparatur zu sein. Aber beim Gebrauchten Personenwagen muss man nun wirklich auch in Sachen Qualität des Wagens keine Abstriche machen, denn hier wird auch sehr großer Wert darauf gelegt. Man kann gerade in der Gebrauchtwagen Branche genau erkennen, dass die Nachfrage extrem hoch ist, denn auch die gebrauchten Personenwagen werden wirklich immer besser. Wenn man selbst wirklich keine Ahnung hat von Gebrauchten Personenwagen, sollte man sich immer jemanden mitnehmen, der etwas davon versteht. Nur so kann man unnötigem Ärger aus dem Weg gehen. Wenn sie sich gerade Gedanken machen über die Anschaffung eines neuen oder gebrauchten Personenwagens sollten sie sich vorher genau informieren, mit welchen Automarken der Händler arbeitet. Nur so können auch sie ihren Traum Personenwagen finden bevor Sie Ihr Schwer verdientes Geld, immer wieder für Reparatur Arbeiten ausgeben die fast nie Aufhören bei älteren Gebrauchten Personenwagen.

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Für wen rentiert sich ein Hybridauto – Januar 16th, 2012

Sie sind seit dem letzten Jahr, in dem die ersten Modelle erschienen, in aller Munde: Hybridautos. Selbst Investmenthäuser wie Thomas Lloyd (http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de) springen mittlerweile auf den Zug auf. Hybridautos versprechen eine gesteigerte Reichweite bei gleichzeitig besserer Umweltverträglichkeit und weniger Spritverbrauch. Doch trifft dies auch in der Realität zu? Und wenn ja, wie viel muss man fahren, damit sich solch ein Hybridauto rentiert?

Was kann das Hybridauto genau?

Das Hauptmerkmal, das ein sogenanntes Hybridauto auszeichnet, ist die verbaute Batterie und der damit verbundene Elektromotor. Während reguläre Fahrzeuge nur von ihrem Verbrennungsmotor (Benzin oder Diesel) angetrieben werden, greift bei einem Hybridauto der Elektromotor unterstützend ein. Da dieser auf dem aktuellen Entwicklungsstand allerdings bei weitem noch nicht über die Kraftreserven seiner konventionellen Brüder verfügt, ist diese Hilfe in der Regel nur temporär z.B. beim Anfahren oder beim langsamen Stadtverkehr. In diesen Situationen bleibt der Verbrennungsmotor komplett Stumm und das Fahrzeug bewegt sich rein elektrisch. Die Folge: Der Benzinverbrauch ist in diesem Moment gleich Null und das Fahrzeug wesentlich günstiger zu bewegen.

Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ist immer nötig

Was erst einmal toll und verlockend klingt, muss in der Realität allerdings stets ausführlich berechnet und auf Rentabilität für die eigene, persönliche Situation geprüft werden. Es gilt die regelmäßig gefahrenen Strecken zu analysieren und aufzuteilen nach Stadt-, Autobahn- und Landstraßenanteilen. Der Hybridmotor spielt seine Stärken vor allem im Stadtverkehr aus, Autofahrer, deren bevorzugtes Metier die Autobahn ist, werden durch den zusätzlichen Motor keine Vorteile erringen. Wird allerdings oft im morgendlichen Stop-and-go Verkehr gefahren, kann die Rechnung schon wieder ganz anders aussehen, bleibt hierbei der Benzin- oder Dieselmotor doch meist komplett aus. Um festzustellen, ob sich ein Hybridfahrzeug rentiert, sind auch die z.T. höheren Anschaffungskosten in Relation zu den gesparten Spritkosten zu setzen. So kann ermittelt werden, nach wie vielen Kilometern sich das teurere Hybridauto amortisiert hat.

Auch wenn es verlockend klingen mag, mit Hilfe der Hybridtechnik bares Geld zu sparen, so gilt es doch, wie bei jeder größeren Anschaffung, zuerst die Rentabilität festzustellen. Liegt diese im grünen Bereich, gibt es allerdings kaum noch einen Grund, die Vorzüge der neuen Technologie nicht zu nutzen und gleichzeitig der Natur etwas Gutes zu tun. Mehr zum Thema Hybridautos und für wen sie sich rentieren, gibt es unter http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de.

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Automobile – Hybride Antriebe strömen auf den Markt – Januar 16th, 2012

AutoIn Zeiten, in denen die fossilen Brennstoffe wie Öl immer seltener werden, sind alternative oder unterstützende Antriebssysteme wie der Hybridantrieb in der Automobilbranche immer gefragter. Fahrzeuge mit Hybridantrieb sind nicht nur umweltschonend und kostengünstig, sie gestalten das Fahren auch effizienter durch optimale Energienutzung. Aufgrund dieser Eigenschaften strömen Fahrzeuge mit Hybridantrieb immer stärker auf den Markt.

Funktionsweise des Hybridantriebes

Unter einem Hybridantrieb versteht man allgemein eine Kombination aus unterschiedlichen Antriebssystemen, welche sich im Zusammenspiel gegenseitig unterstützen. Im Automobilbereich wird häufig die Verbindung des traditionellen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor und Akkumulatoren bezeichnet. Der Elektromotor unterstützt den Verbrennungsmotor beispielsweise bei niedrigen Drehzahlen und der Kraftstoffverbrauch wird erheblich reduziert. Akkumulatoren können z.B. durch Umwandlung der entstehenden Wärmeenergie aufgeladen werden und so Strom für den Elektromotor liefern. Durch den Einsatz des Elektromotors kann der Verbrennungsmotor verkleinert werden, des Weiteren übernimmt der Elektromotor die Funktion des Anlassers. Neben der geläufigen Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor, kann ein Hybridantrieb auch aus anderen Komponenten wie einer Brennstoffzelle oder einem Doppelschicht-Kondensator bestehen.

Aktuelle Hybridfahrzeuge auf dem Markt

Die Effizienz und Umweltfreundlichkeit machen Hybridfahrzeuge und alternative Antriebsarten für den Markt attraktiv und es handelt sich um eine zukunftweisende Technologie. Mittlerweile gibt es von den meisten großen Automobilherstellern Hybridfahrzeuge im Angebot und die Produktpalette wird ständig erweitert. Inzwischen gibt es auch Hersteller, welche sich komplett auf Hybrid- und Alternativantriebe spezialisiert haben wie die Firma Fisker Automotive. Das US-amerikanische Gemeinschaftsunternehmen brachte 2008 mit dem Karma ihren erste Sportlimousine auf den Markt. Fisker Automotive zeigte mit diesem Modell, dass es möglich ist, kraftvolle und ansprechende Hybridfahrzeuge herzustellen. Der so genannte Plug-in Hybrid schafft es in 6 Sekunden auf 100 km/h und soll mit einer jährlichen Produktion von 15.000 Stück zum Preis von je 80.000 Dollar gefertigt werden.

Die Technologie des Hybridantriebs ist nachhaltig, umweltschonend, kostengünstig und definitiv eine Antriebsart für die Zukunft. Die Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor nutzt Energie wesentlich effizienter und verringert den Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Durch die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs wird gleichzeitig weniger CO2 ausgestoßen und das Klima nachhaltig geschont. Des Weiteren spart dieser Umstand auch bares Geld, da weniger Sprit getankt werden muss.

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Wozu dient die Schadenfreiheitsklasse? – Januar 6th, 2012

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) ist wichtig für die Berechnung der Beiträge für die Kfz Versicherung. Es gibt sowohl eine SF-Klasse für die Vollkasko und eine für die Haftpflichtversicherung. Jeder Fahrer wird je nach Anzahl seiner zusammenhängend unfallfreien Jahre einer solchen Klasse zugeordnet. Die Schadenfreiheitsklasse ist also eine Risikoeinstufung. Je nach Klasse muss er dann entsprechende Prozente der Beträge bezahlen. Es gilt: Je höher die Schadenfreiheitsklasse, desto niedriger die zu zahlenden Prozentsätze der Beiträge. In den meisten Fällen liegt der niedrigste Beitragssatz, der erreicht werden kann, bei 30 Prozent.

Wer also lange unfallfrei fährt, der kann bei seinen Versicherungsbeiträgen eine Menge sparen. Fahranfänger dagegen steigen bei den meisten Versicherungen mit einem hohen Prozentsatz ein und müssen sich erst langsam hocharbeiten. Der Grund besteht darin, dass Fahranfänger zu einer Risikogruppe gehören und in eine gesonderte Schadenfreiheitsklasse eingestuft werden. Einige Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden die Möglichkeit, die SF-Klasse innerhalb der Familie zu übertragen, so dass es auch jungen Menschen möglich ist, einen niedrigeren Beitrag für die Kfz Versicherung zu bekommen. Diese müssen jedoch schon einige Zeit ihren Führerschein besitzen.

Die SF-Klasse kann sich während der Laufzeit der Versicherung ändern. Zum einen ist es möglich weiter aufzusteigen, wenn weitere unfallfreie Jahre dazukommen. Zum anderen können die Versicherungsgesellschaften den Versicherungsnehmer jedoch auch in den SF-Klasse herunterstufen, wenn dieser einen Autounfall verursacht hat. Die Neueinstufung erfolgt dann im folgenden Versicherungsjahr. Da die Beiträge bei einer Rückstufung steigen, ist es bei kleineren Unfällen oft sinnvoller, den Schaden selbst zu übernehmen und nicht an die Versicherung zu melden. Doch findet eine Rückstufung nicht in allen Fällen statt. Einige Versicherungen bieten Kunden, die schon lange unfallfrei fahren, die Möglichkeit eines sogenannten Rabattschutzes an. Dies bedeutet, dass der Versicherungsnehmer auch im Fall eines Unfalls seine SF-Klasse behalten kann und nicht in den Beitragssätzen hochsteigt.

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Stoffsitze oft angenehmer als Leder – Dezember 28th, 2011

AutositzeLeder – dass es sich bei dem aparten Material um einen natürlich gewachsenen Stoff handelt, kann man sehen, fühlen und riechen. Archaisch, edel und schön setzt hochwertiges Leder nicht nur in Sachen Bekleidung modische Maßstäbe, auch in der Inneneinrichtung sorgt der natürliche Rohstoff für exklusives Wohlgefühl. Ob im Auto oder in der häuslichen Umgebung – Ledersitze bestechen durch ihr markantes Design und ihre einmalige Oberfläche, denn als gewachsene Tierhaut ist jedes Stück Leder ein echtes Unikat.

Zu den unbestrittenen Vorteilen hochwertiger Ledersitze gehören zweifelsohne ihre geschmeidige, glatte Oberfläche und das unverwechselbare Sitzgefühl. Allerdings sollte man sich bei Autositzen darüber im Klaren sein, dass sich eine Lederoberfläche – je nach Witterung – ganz unterschiedlich anfühlt. Ledersitze, die direkt von der Sonne beschienen werden, können sich enorm aufheizen. Vor allem dunkle Farben, wie Braun oder Schwarz, speichern die Sonnenwärme und fühlen sich dann beim ersten Hautkontakt oft sehr unangenehm an. Das Gegenteil ist im Winter der Fall: In der kalten Jahreszeit fehlt dem Naturmaterial der wärmende „Kuschelfaktor“. Da kein textiler Flor vorhanden ist, fühlt die gegerbte Tierhaut sich kühl an und erwärmt sich auch bei längerem Sitzen nur unwesentlich.

Wärmer und einladender bei allen Temperaturen sind tatsächlich Sitze mit textilem Bezug. Bei direkter Sonnenbestrahlung heizen sie sich nicht so stark auf, im Winter speichert ihre textile Oberfläche die Körperwärme und sorgt für ein wohlig warmes Sitzgefühl. Hinzu kommt, dass Stoffsitze weniger empfindlich auf Kratzer und kleine Beschädigungen reagieren. Überdies sind Stoffbezüge weniger kostenintensiv als echte Ledersitze und können daher mit wenig Aufwand schnell ausgewechselt werden. Doch so hochwertig und praktisch das textile Material auch immer sein mag – es ist schwer, mit dem luxuriösen Charme des Naturmaterials zu konkurrieren. Leder ist Lebensgefühl und ästhetischer Anspruch – und so werden sich echte Leder-Liebhaber auch an den kleinen „Eigenheiten“ dieses besonderen Materials nicht stören.

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Sparen bei der Autoversicherung – Dezember 26th, 2011

In der heutigen Zeit wo alles teurer wird und das Haushaltbudget durch ständige Preissteigerungen belastet wird, ist jede Möglichkeit zu sparen willkommen. Besonders bei Versicherungen ist immer Sparpotential gegeben. Wenn man sich ein neues oder gebrauchtes Auto kauft, muss man bevor man das KFZ behördlich anmelden kann, zumindest eine Haftpflichtversicherung vorweisen können. Aber auch wenn man bereits ein Auto besitzt, sollte man sich regelmäßig erkundigen ob die gültige Polizze mit den aktuellen Angeboten der Versicherungen mithalten kann. Viele Gesellschaften bieten spezielle Rabatte an. Garagentore sind zum Beispiel ein Faktor zur Minderung der Kosten. Wer nämlich nachweisen kann, sein Auto in einer abgeschlossenen Garage parken zu können, zahlt in der Regel weniger. Wer schon lange unfallfrei mit dem eigenen KFZ unterwegs war, darf sich ebenfalls über besonders günstige Prämien freuen.

Vergleich im Internet

Besonders bequem lässt sich nach den günstigsten Angeboten für KFZ Versicherungen im Internet suchen. Einige Plattformen haben sich darauf spezialisiert, unabhängig von einer bestimmten Gesellschaft die günstigsten Modelle ausfindig zu machen. Dazu ist es allerdings nötig, im Internet einige Fragen zu beantworten. Dazu zählt zum Beispiel dass man angeben muss wie lange man schon im Besitz des Führerscheins ist, ob man das KFZ privat oder auch geschäftlich nutzt, ob es sich um ein Zweitfahrzeug handelt und wie oben erwähnt ob man es in einer Garage parken kann. Wer diese Fragen sorgfältig beantwortet, kann damit rechnen, die besten Angebote für den persönlichen Bedarf zu erhalten. In einer Liste werden nach Höhe der Prämie geordnet, die aktuellen Preise der jeweiligen Versicherungsgesellschaften ausgegeben. Wichtig ist dass man sich die Details genau durchliest. Die Polizze kann gleich online abgeschlossen werden. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein dass die meisten KFZ Versicherungen jeweils ein Jahr laufen und automatisch verlängert werden, sollte man nicht innerhalb einer vereinbarten Frist kündigen. Meistens gilt dabei das Kalenderjahr als Versicherungsjahr, was bedeutet dass man jeweils Ende November stornieren muss. Wegen dieser langen Laufzeit sollte man also vor Abschluss der neuen Versicherung alle offenen Fragen geklärt haben.

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Die Autoversicherung – Dezember 22nd, 2011

Die Autoversicherung umfasst als Pflichtversicherung die Kfz-Haftpflichtversicherung, die freiwillige Kaskoversicherung und einen Kfz-Schutzbrief, der ebenfalls freiwillig abgeschlossen werden kann. Auch die zusätzliche Insassenunfallversicherung und den Verkehrs-Rechtsschutz kann man zur Autoversicherung zählen, sie werden seltener abgeschlossen, obgleich sie nützliche Schutzfunktionen bieten. Jede Autoversicherung wird gemäß harten und weichen Merkmalen des Fahrzeugs und des Halters tarifiert. Die wichtigsten sind die Typ-, Regional- und Schadenfreiheitsklassen.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung

Ohne eine Haftpflichtversicherung für den Halter des Kraftfahrzeuges wird dieses nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen, was internationalen Standards entspricht. Diese Autoversicherung dient vor allem dem Schutz von Geschädigten durch den Betrieb des Kraftfahrzeuges, sie versichert die sogenannte Gefährdungshaftung. Das bedeutet, allein dass ein Kraftfahrzeug vorhanden ist, birgt schon Gefahren in sich, es kann auch im Stand Schäden verursachen, nämlich durch auslaufende Treib- und Schmierstoffe oder durch das Zuparken wichtiger Ein- und Ausfahrten. Erst recht bestehen Unfallgefahren im fließenden Straßenverkehr. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung deckt Personen-, Sach- und Vermögensschäden ab, wobei jede Schadenkategorie einzeln mit einer Mindestdeckungssumme versehen werden kann oder eine Pauschaldeckung (in Deutschland 50 oder 100 Millionen Euro) gewählt wird.

Kaskoversicherungen

Jeder Kfz-Halter kann sich freiwillig mit einer Teil- und Vollkasko gegen Schäden am eigenen Fahrzeug versichern, wobei die Teilkasko gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Wildunfälle, Raub und Diebstahl, Marderbiss und Kurzschluss sowie Brand schützt, die Vollkasko zusätzlich gegen selbst verursachte Unfälle und Vandalismus. Die Entscheidung für eine Kaskoversicherung hängt oft vom Alter des Fahrzeugs und den Fahrerfahrungen des Fahrers/Halters ab. Die Kosten dieser Autoversicherung können durch eine Selbstbeteiligung stark beeinflusst werden.

Verkehrsrechtsschutz, Insassenunfallversicherung und Kfz-Schutzbrief

Der Verkehrsrechtsschutz wird jedem Kraftfahrer ans Herz gelegt, weil für bestimmte Streitfälle ein üblicher privater Rechtsschutz nicht ausreichend sein kann oder ein reiner Verkehrsrechtsschutz angebracht ist. Die Insassenunfallversicherung wird Fahrern empfohlen, die oft andere Personen befördern, der Kfz-Schutzbrief leistet umfassende Pannenhilfe. Eine Mitgliedschaft in einem Automobilklub beinhaltet sehr viele Leistungen des üblichen Kfz-Schutzbriefes.

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“Let Your Body Drive” – Dezember 19th, 2011

Zur Lancierung der Peugeot-Ikone 208 gab es in Rio de Janeiro auf dem Cinelandia-Platz eine sehr spektakuläre Show. Dabei wurde verschiedenste neue Technologien, wie 3D-Mapping und Kinect verwendet. Durch den Rhythmus während der Show wurde das Motto “Let Your Body Drive” gestartet.
Der neue Peugeot 208 wird zwischen März 2012 und März 2013 in den weltweiten Verkauf kommen, bis dann könnt ihr die Zeit mit dem coolen Video verbringen.

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Zubehör fürs Auto wird teurer – Dezember 16th, 2011

Es gibt diejenigen, die ein Auto kaufen, damit fahren und es irgendwann wieder verkaufen. Wenn eine Lampe im Armaturenbrett leuchtet fahren sie in die Werkstadt und das war es auch schon. Und dann gibt es diejenigen unter uns, die ein Auto kaufen und schon vorher überlegen was alles daran umgebaut werden kann. Tuning vom Feinsten ist dann angesagt. Aber wie alles wird auch das Zubehör zum Tunen immer teurer. Je schöner die Teile aussehen sollen, umso teurer sind sie auch. Da hilft nur sparen wo man kann. Einige Teile lassen sich mit Gutscheincodes von shopclever.de günstiger bestellen. Vieles ist jedoch nur vom Händler oder von anderen Tunern bestellbar. Da wird’s dann gerne mal richtig teuer.

Bei Schnäppchen aufpassen

Nicht jedes Schnäppchen bleibt auch eins. Viele Tuningteile benötigen entweder eine Eintragung beim TÜV oder eine ABE, eine allgemeine Betriebserlaubnis. Einige Hersteller von Tuningteilen legen eine ABE zu ihren Teilen, die jedoch von der Straßenverkehrsordnung in Deutschland nicht akzeptiert wird. Wer sich nicht sicher ist sollte genau prüfen ob die Teile die er an sein Auto anbaut auch wirklich zugelassen sind. Ohne gültige ABE kann das Fahrzeug ansonsten durch die Polizei stillgelegt werden, wenn die umbaumaßnahmen eine Gefährdung für den Fahrer, die Insassen oder andere Verkehrsteilnehmer bedeuten kann. Da kennt unsere Polizei keinen Spaß. Das ist auch gut so, denn defekte oder nicht richtig passende Anbauteile können sich bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn lösen evtl. eine Unfall verursachen oder jemanden anderweitig gefährden. Damit dies nicht passiert solle beim Kauf von Tuningteilen und bei deren An- und Einbau auf Qualität und Sicherheit geachtet werden.

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