Archiv für die Kategorie „Autonachrichten“

 

Tempomat nachrüsten – 21. Juli, 2011

Ohne Anstrengungen die Geschwindigkeit halten

Neuere Automodelle besitzen ihn bereits, den Tempomat. Dieses elektronische Gerät ist für das Halten der gewünschten Fahrgeschwindigkeit verantwortlich und soll der Entlastung des Fahrers dienen. Man kann sich dieses Gerät auch nachträglich in sein Auto einbauen lassen. Ob das jedoch Sinn macht kann man anhand von Erfahrungsberichten in einem Auto & PKW Forum nachlesen oder sich von einem Fachhändler beraten lassen. (weiterlesen …)

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Die Entwicklung von alternativen Antrieben – 31. Mai, 2011

Autofahren ohne Benzin ist seit langer Zeit eine schöne Wunschvorstellung. Denn in Zeiten, in denen die Preise für den begehrten Stoff unermüdlich klettern, getrieben von Weltwirtschaft und politischen Ereignissen, muss man sich über alternative Antriebe Gedanken machen.

Je teurer Benzin wird, desto mehr kommt die Frage nach Alternativen auf. Da stellt sich die Frage, womit läßt sich ein Auto noch betreiben, welcher Brennstoff wäre nicht nur günstiger, sondern würde auch mehr die Umwelt tun, ist vor allem in ausreichender Menge vorhanden und bedarf einer Technologie, die relativ problemlos in die bestehenden Fahrzeugmodelle integriert werden kann? Jedoch ist die wichtigste Frage, mit welcher Energie können wir uns von dem begrenzten Rohstoff Erdöl auf lange Sicht unabhängig machen?

Die Wissenschaftler haben viele gute Ideen, leider sind nicht alle zu verwirklichen. Viele gute Ideen sind auch noch nicht serienreif, doch einige drängen zunehmend auf den Fahrzeugmarkt. Erdgasautos, E-Mobile, Hybridfahrzeuge sind so wie es im Moment aussieht die “Alternative angetriebenen Autos” der Zukunft.

In Deutschland erleben die Hybrid-Autos einen kräftigen Zuwachs. Innerhalb nur eines Jahres erhöhte sich die Anzahl der Fahrzeuge mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektroantrieb um rund 30 Prozent auf gut 37.000. Laut ADAC waren es noch zu Jahresbeginn nur 2.300 Elektroautos.

Deutlich mehr Fürsprecher hat die Kraftstoffalternative Erdgas. Dies zeichnet sich nicht nur durch ihre Umweltfreundlichkeit aus, sondern ist auch noch viel günstiger. Der entsprechende Mineralölsteuersatz ist niedriger als der Satz für Benzin und gilt bis mindestens 2018. Am Bei der ADAC-Erhebung waren in etwa 71.500 Fahrzeuge mit Erdgasantrieb registriert. Aber auch Erdgas hat einen Nachteil, es gibt deutschlandweit nur knapp 900 Tankstellen und davon sind nur ein Viertel eröffnet.

Anders sieht es beim Autogas aus. In Deutschland bieten über 6.000 Tankstellen den Kraftstoff an. Anfang 2011 waren rund 419.000 Pkws mit Autogasantrieb gemeldet und die Tendenz ist immer noch steigend. In den letzten sechs Jahren hat sich der Bestand der mit Autogas betriebenen verzehnfacht. Dies führt man auf den günstigen Preis und den geringen Kohlendioxidausstoß zurück.

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Wie soll man sein Auto versichern lassen? – 25. April, 2011

Die Qual der Wahl bei Autoversicherungen ist in vielen Fällen schwieriger, als man sich das zunächst vorgestellt hat. Die Frage, die sich sicherlich ein jeder Autobesitzer stellt ist jene, wie man sein Auto letztendlich versichern lassen kann. Schließlich bieten sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten an. Von der verpflichtenden KFZ-Haftpflichtversicherung über die Kaskoversicherungen bis hin zu Schutzbriefen und anderen optionalen Programmen. Worauf sollte man hier genau achten?

Der Kosten-Nutzen-Faktor

Wie teuer ist das Auto das man fährt und wie sehr ist man davon abhängig? Das sind zwei Fragen, die meiner Meinung nach besonders wichtig sind, wenn es um die Frage des passenden Versicherungspakets geht. Ein übertrieben gesagt, alter Schrottkarren, wird wohl eine aufwändige und umfangreiche Kaskoversicherung nicht rechtfertigen. Auf der anderen Seite wird man bei einem modernen Neuwagen eher darum bemüht sein, alle Eventualitäten absichern zu wollen. Eine Kaskoversicherung gehört hier mit Sicherheit immer dazu. Der Schutzbrief ist ein Zusatz, der hingegen in der Regel unabhängig vom Auto abgeschlossen werden kann. Hierbei handelt es sich ja um Leistungen rund um das Auto beim Notfall, damit man selbst Hilfe in Anspruch nehmen kann, wie zum Beispiel den Abschleppdienst, Versorgung durch eine Notunterkunft etc. Diesen kann man aber auch nur dann in Anspruch nehmen, wenn man auf längeren Reisen unterwegs ist. Innerhalb von 50 Kilometer des Wohnortes können derartige Leistungen beispielsweise nicht eingefordert werden.

Wie man sein Auto versichern lassen will, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Abgesehen von der Pflichtversicherung, die jeder Fahrzeughalter zwingend abschließen muss, bieten sich einige unterschiedliche Versicherungen an, die alle ihre Berechtigung haben. Ob man sich für ältere Autos aber wirklich so stark versichern lassen will, ist fraglich. Falls man sehr abhängig vom Auto ist, beispielsweise aus beruflicher Sicht, dann sieht die Sache natürlich schon wieder ganz anders aus. Ich würde in so einem Fall auch ein älteres Auto stärker versichern lassen, selbst wenn man mit ein wenig höheren Beiträgen rechnen muss.

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Ein Gebrauchter als Transportauto – 25. April, 2011

Mein Vater hat als Handwerker und Künstler jahrelang immer wieder einen Kombi gehabt, da diese einfach in Sachen Transportfläche unschlagbar gegenüber jedem anderen PKW sind, egal wie gut man dort die Sitze umklappen kann, um mehr Stauraum schaffen zu können. Falls man öfter Transporte erledigen muss, in welcher Form auch immer, lohnt sich meiner Meinung nach die Anschaffung eines gebrauchten Kombis auf jeden Fall, da diese Preislich nicht nur durchaus erschwinglich sind, sondern natürlich auch für normale Zwecke verwendet werden können.

Kombi als Allzweckauto

Der meiner Meinung nach große Vorteil zu einem Bus oder Van ist die Tatsache, dass ein Kombi eigentlich in jeglicher Hinsicht als ein normaler PKW anzusehen ist. Die einzigen Unterschiede sind das wohl in der Regel ein wenig höhere Gewicht und der Treibstoffverbrauch.

Neben der Verwendung als Transportauto eignen sich Kombis auch hervorragend für größere Familien, da man damit bei der Urlaubsplanung überhaupt keine Platzprobleme haben wird. Als Allzweckauto sind diese sehr geräumigen Autos also auf jeden Fall Top. Der Nachteil daran ist wohl der in der Regel doch höhere Preis, aber wenn man sich nach gebrauchten Kombis umsieht, kann man mit Sicherheit sehr viel Geld sparen.

Eine bestimmte Marke oder Modell kann ich nicht empfehlen. Hier sollte man sich für jenes Auto entscheiden, das den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Vielleicht spielen ein paar Zentimeter mehr Stauraum eine große Rolle, wenn man es als Arbeitsauto für Lieferungen nutzen will, während andere Teile der Ausstattung in anderen Situationen relevant werden.

Ein wohl weiterer Nachteil ist der Umstand, dass man gebrauchte Kombis und Transportautos auch kurz vor ihrem „Tode“ noch für recht gute Preise weiterverkaufen kann, da es immer wieder Bedarf für geräumige Autos für Transportwege gibt, sei es bei Renovierungen oder Umzügen, wo es nicht unbedingt eine große Rolle spielt, ob das Auto danach noch Jahre fährt oder nicht.

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Sinnvolle Tipps zur Auto-Pflege! – 21. April, 2011

Das eigene Auto benötigt auch eine gewisse Pflege. Natürlich gibt es immer wieder Menschen, die es niemals in die Autowaschanlage schaffen. Bei solchen Modellen erkennt man nicht mal mehr das Nummerschild. Wie in solchen Autos das Innenleben aussehen mag, möchte man gar nicht wissen. Auto Pflege ist nicht nur wegen der Auto-Schönheit wichtig. Wer es nicht pflegt, riskiert Rost und andere Probleme.

Auto-Pflege Tipps aus dem Internet

Im Internet gibt es sehr viele Auto-Pflege Tipps, die man sich ruhig genauer ansehen kann. Wichtig ist, dass man sich immer an die Anleitung hält. Auch sollte man gewisse Mittel nicht für andere Zwecke verwenden. Babyöl ist gut für die Felgen, aber sicher nicht für den Motor. Dort sollte man auch mit Alkoholischen Mittel sehr gut aufpassen. Im Fachhandel gibt es spezielle Produkte, die man dafür verwenden kann. Wer dies noch nie gemacht hat, holt sich dort am besten fachkundigen Rat. Auch in einer Autowaschanlage bekommt man den Ein- oder anderen Tipp. Keiner muss sich dafür schämen. Es geht hier schließlich um die eigene Sicherheit und um das Auto, das man mag. Ein falsches Mittel und man kann diverse Teile davon entsorgen. Das muss nicht sein. Vorher informieren und erst danach mit der Auto-Pflege anfangen.

Auch das Innere nicht vergessen

Ein Auto sollte auch innen ab und zu gereinigt werden. Man nimmt dazu am besten einen Staubsauger und einen nassen Lappen für die Armaturen. Achtung: Natürlich darf dieser nicht zu feucht sein. Gerade so, dass man leichten Schmutz entfernen kann. Gleich danach alles trocken wischen und auslüften lassen. Beim Saugen sollte nicht viel schief gehen. Nur bei den wichtigen Autoteilen ist es gut, wenn man sich vorher informiert. Es gibt genug Mitteln am Markt, einiges hat man sogar schon im Küchenschrank. Die Kunst ist, das Richtige zu verwenden.

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Grüne Autos – Hybridautos 2011 – Neue Modelle – 14. April, 2011

Die fossilen Energievorräte der Erde sind nicht unendlich abbaubar. Auch wenn noch kein Ende kalkulierbar ist – irgendwann sind auch die letzten Reserven erschöpft. Auch die Pläne zur Senkung des CO2-Ausstoßes fordern umweltfreundliche Alternativen.

Der Umwelt zu Liebe – das ist das Motto vieler der Natur nahestehenden Menschen. Doch die Liebe zur Natur hat einen Haken: oftmals werden in grünen Berufen große Autos und Transporter benötigt, um die tägliche Wald -oder Gartenarbeit zu verrichten. Sollte es daher ein günstiger Diesel werden oder gar ein “Green Car” mit Elektroantrieb? Die Zwischenlösung lautet Hybrid.

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Modelle und Informationen über Mercedes – 17. März, 2011

Die neue Mercedes A Klasse:

Der Auftritt der kleinen Kompakten von Daimler ist stimmig bis ins Detail,

die Symbiose aus bewährten, stilvollen Mercedeselementen und innovativen Neuerungen, zwischen typischer Silhouette und topmoderner Anmutung, ist gelungen.

Das Design unterstützt Dynamik. Optisch wirken die Fahrzeuge länger und breiter.

Mit der schräg ansteigenden Frontpartie, dem gewölbten Dach und der steil abfallenden Heckklappe sind die A Klasse Modelle kompakt und typisch. Es gibt Außenspiegel und Türgriffe in der Wagenfarbe, eine Antenne mit Waschstraßentauglichkeit , die Heckleuchten sind flach und der Stoßdämpfer markant.

Die Innenausstattung ist edel und von bester Qualität. Die Sitze sind komfortabel und ergonometrisch geformt, die Armlehnen variabel und abnehmbar. Die Rundumverglasung ist großflächig und kann auf Wunsch durch ein Panoramadach oder ein

Lamellen-Schiebedach ergänzt werden.

Robust und belastbar unterstützt die neue A-Klasse mit Start-Stop-Automatik das entspannte Fahren in der Großstadt. Das Prinzip ist einfach und genial: Wird der Motor nicht gebraucht, schaltet er sich aus. Bei Berührung des Gaspedals springt er sofort wieder an. Außerdem ist die neue Schaltanzeige hilfreich. Sie signalisiert, welcher Gang gerade ökonomisch ist. Im Durchschnitt kann man so bis zu 9% Sprit sparen. Die Blue EFFICIENCY-Modelle der neuen Mercedes A Klasse sind optimal verbrauchs- und emissionsreduziert. Das rückwärts Einparken in einer turbulenten City wird durch den Parkassistenten spielend leicht. Ein Knopfdruck genügt. Infrarotsensoren erkennen automatisch die anvisierte Parklücke und parkt ohne Lenken alleine ein – quasi wie von Zauberhand. Nur Gas geben und Bremsen muss der Fahrer noch selbst.

Die Fahrzeuge sind erstaunlich variabel: Mit dem Easy-Vario-Plus-System kann man entweder eine ebene Fläche mit fast 2 000 Liter Ladevolumen, nur den rechten Teil oder gediegene Sitzplätze für 5 Personen samt Gepäck generieren.

Die Serienausstattung ist komfortabel, sie kann durch die sportliche „Avantgarde“ oder die stilvolle

„Elegance“-Linie abgewandelt werden. Die Konfigurationsvarianten sind vielfältig.

Mercedes hat auch die B-Klasse zu einer Hochdachlimosine klassischen Stils, die C Klasse,

den CLC Shootring Brake noch mehr zum stylischen Lifestyleauto hin und den neuen BLK im Offroadlook mit Allradantrieb erneuert. Dazu gibt es neue Innovationen in der exclusiven S-Klasse sowie der CLS-Reihe.

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Wichtige Kriterien bei einer Anhängerkupplung – 3. Februar, 2011

Eine Anhängerkupplung an sich ist eine Vorrichtung, durch welche ein Zwei- oder Vierrad mit einem Anhänger verbunden werden kann. Erfunden wurde die Anhängerkupplung bereits im Jahre 1932, als die Firma Westfalia das gesamte System Kugel- Kugelpfanne erfand. Das Kupplungsauge oder die Kupplungsöse ist das entsprechende Gegenstück zu der Deichsel des Anhängers.

Das wichtigste Kriterium heute bei einer Anhängerkupplung ist die Belastbarkeit. Diese wiederum ist abhängig von der zulässigen Stützlast.

Häufig wird daher eine der folgenden Bauarten verwendet:

Bei Zweirädern werden Anhängerkupplungen meist mittels einem ähnlichem System wie beim PKW, sprich mit einer kleinen Kupplungskugel am Zugfahrzeug angeschlossen.

Bei PKW und älteren Modellen der Fahrradanhänger (die mit einer Hochdeichsel versehen sind) wird meist die so genannte Kugelkopf- Anhängerkupplung verwendet.

Bei Traktoren und LKW ist in den häufigsten Fällen eine Maul- Anhängerkupplung angebracht. Während bei PKW die Abschleppvorrichtungen meist nur hinten angebracht sind, verfügen LKW häufig auch vorne über eine reguläre Anhängevorrichtung. Das beruht auf den gesetzlichen Vorschriften und dass sie so ohne größeren Aufwand abgeschleppt werden könnten.

Des Weiteren aber gibt es auch Ausführungen, bei welchen die Kupplungskugel abnehmbar ist. Unabhängig davon, für welche Variante man sich entschieden hat oder welche bereits am Fahrzeug montiert ist, gehört immer auch eine Steckdose für die ordnungsgemäße Beleuchtung des Anhängers mit zu einer kompletten Anhängerkupplung. Standardmäßig werden dafür sieben-polige Steckverbindungen genutzt. Dieses System Jäger wurde bereits vor mehr als 20 Jahren eingeführt und konnte sich seitdem stets bewähren. Auch die Belegung der einzelnen Kontakte dieser Verbindung ist durch Normen bereits geregelt worden. So ist es üblich, dass für die Verwendung von diesen siebenpoligen Steckern Adapter für dreizehnpolige Verbindungen erhältlich sind. Ein weiteres Kriterium für eine vollständige Anhängerkupplung sind die Anschlüsse für die Bremsen, da es notwendig ist, dass der Anhänger über eine eigene Bremsvorrichtung verfügt.

Oftmals gehört die Anhängerkupplung schon zur Serienausstattung bei den neusten Autos. Eine Nachrüstung oder Änderung hinsichtlich der Anhängerkupplung, welche nicht in der EU zugelassen ist, erfordert eine fachmännische Überprüfung eines Sachverständigen.

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Treibstoffmanagement in großem Stil: den Fuhrpark effizient betanken – 13. Januar, 2011

Der Autofahrer sucht einfach die nächste Tankstelle auf, stellt er fest dass Sprit nachfüllen eine erforderliche Notwendigkeit ist. Unternehmen mit größeren Flotten und vor allem Speditionen müssen diese Thematik etwas strukturierter angehen. Hier spielt das Treibstoffmanagement eine wichtige Rolle, um die Treibstoffkosten auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Der Spediteur und Flottenmanager sollte sich zu dieser Zielerreichung mit diesem Angebot von Aggreko beschäftigen. Für ein Treibstoffmanagement mit höchstmöglicher Effizienz.

Das Unternehmen Aggreko liefert effiziente Mietlösungen an viele Industriesektoren – angefangen bei der Baubranche, dem Contracting Markt bis zum Schiffsbau sowie dem Event- und Veranstaltungsbereich. Zahlreiche Sektoren der Stromversorgung sowie Mietkälte, Prozesskälte, Industriekühlung, Treibstoffmanagement, Mietstrom und Notstrom werden mit den mobilen Geräten und Anlagen abgedeckt. Das Angebot der Firma richtet sich gleichermaßen an Unternehmen, Selbstständige und Organisationen. Hand in Hand arbeitet Aggreko mit seinen Kunden zusammen und unterstützt diese bei der Umsetzung der eigenen kurz- und langfristigen Projekte oder in Notsituationen. Aggreko steht für Kosteneffizienz und Innovation. Mit der Stromversorgung sowie der Kältetechnik und Klimatechnik, und natürlich auch dem Treibstoffmanagement des Unternehmens sollen eine Steigerung des Produktionsausstoßes, die Verbesserung der Produktqualität sowie eine Senkung der Betriebskosten erreicht werden.

Vor allem in der Bauindustrie werden häufig mobile Mietanlagen zur temporären Versorgung mit Strom sowie Klima- und Kältetechnik benötigt. Mietstrom wird unter anderem gebraucht, wenn ein Anschluss an das Gesamtstromnetz noch nicht möglich ist. Auch für große Kräne, Schweißgeräte und weitere elektronische Werkzeuge wird Mietstrom gebraucht. Beim Bau von Hochhäusern kann die Stromerzeuger Vermietung zudem für eine beschleunigte Betontrocknung oder -kühlung sorgen. Darüber hinaus bieten sich die Mietanlagen für Notfälle nach Wetterkatastrophen wie Stürme oder Überflutungen, an.

Im Service der Firma inbegriffen sind immer auch die Beratung, Zubehör, Installation sowie Wartung der Geräte und Anlagen, die Stromverteilung vor Inbetriebnahme und eventuelle Reparaturen. Welche Leistungen in Anspruch genommen werden, kann jeder Kunde selbst entscheiden. Mit den Mietlösungen der Firma Aggreko kann allen Eventualitäten vorgebeugt werden. Ein Rundum-Service, der 24 Stunden ansprechbar ist, sorgt für die nötige Sicherheit. Engagiertes und erfahrenes Fachpersonal gewährleistet eine schnelle Reaktionszeit und Vorort-Garantie. Die Mitarbeiter der Firma kommen in die entlegensten Orte der Welt, um die Produkte von Aggreko an den „Mann“ zu bringen. Egal, ob es sich um eine temporäre, mobile Stromversorgung oder eine langfristige Zusammenarbeit in Sachen Treibstoffmanagement handelt. Kein Weg ist dabei zu lang, keine Umstände zu groß. Die schnellen Reaktionszeiten ermöglichen zudem eine komplette Übernahme der temporären Versorgung. So entstehen in der Bauindustrie keine teuren Wartezeiten, wovon viele Unternehmen profitieren.

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Navigationssysteme – Fluch oder Segen der Neuzeit? – 10. Januar, 2011

Stellen Sie sich vor, Sie fahren in der Dämmerung in einer fremden Stadt umher und suchen Ihr Tagungshotel für das Meeting am nächsten Morgen. Oder Sie sind auf dem Bahnhof, in dieser neuen riesigen Stadt, doch wie kommen Sie zur Uni oder finden die neue Wohnung Ihrer Tochter? Situationen, die wir in der einen oder anderen Form sicher alle kennen, eine neue Umgebung, plötzlich auf der alt bekannten Route eine Baustelle und kaum eine richtige Umleitung in Sicht oder man ist einfach viel unterwegs und hat nicht die Möglichkeit, sich an feste Strecken zu gewöhnen. Welch ein Segen ist dann ein Navigationssystem. Ob als komplettes Gerät, Einbaugerät im Fahrzeug oder verankert im Handy. Es hilft uns durch seine modernste Technik von einem Punkt zu unserem gewünschten Ziel zu kommen. Durch hinterlegte Straßenkarten und interne bzw. autonome Positionssysteme kann das Navigationssystem den Weg in kürzester Zeit berechnen und uns unter Berücksichtigung einiger persönlicher Parameter zum Ziel führen. Doch der Segen, kann einen auch manchmal zur Verzweiflung bringen. Wenn beispielsweise die Karten nicht aktualisiert sind. Dann schickt es einen schon mal in eine Sackgasse, bei der die Strasse plötzlich aktuell endet. Oder es zeigt Tankstellen, die es schon nicht mehr gibt. Dinge, die einen fatalen Ausgang nehmen können. Man sollte als Nutzer also unbedingt darauf achten, das Kartenmaterial auf dem neuesten Stand zu halten. Die meisten Hersteller bieten an, das Gerät oder die Funktion online zu updaten. Das kann vor solchen Stolperfallen während der Nutzung des Navigationssystems schützen. Der Fluch der Technik ist also mit ein paar disziplinierten Handgriffen gut zu beherrschen und man kann getrost den Segen dieser neuzeitlichen Entwicklung genießen. Es macht doch doppelt so viel Spaß, man kann der Tochter sagen, wann man genau da ist und freut sich während der Fahrt auf das lang ersehnte Wiedersehen.

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