Für wen rentiert sich ein Hybridauto – Januar 16th, 2012

Sie sind seit dem letzten Jahr, in dem die ersten Modelle erschienen, in aller Munde: Hybridautos. Selbst Investmenthäuser wie Thomas Lloyd (http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de) springen mittlerweile auf den Zug auf. Hybridautos versprechen eine gesteigerte Reichweite bei gleichzeitig besserer Umweltverträglichkeit und weniger Spritverbrauch. Doch trifft dies auch in der Realität zu? Und wenn ja, wie viel muss man fahren, damit sich solch ein Hybridauto rentiert?

Was kann das Hybridauto genau?

Das Hauptmerkmal, das ein sogenanntes Hybridauto auszeichnet, ist die verbaute Batterie und der damit verbundene Elektromotor. Während reguläre Fahrzeuge nur von ihrem Verbrennungsmotor (Benzin oder Diesel) angetrieben werden, greift bei einem Hybridauto der Elektromotor unterstützend ein. Da dieser auf dem aktuellen Entwicklungsstand allerdings bei weitem noch nicht über die Kraftreserven seiner konventionellen Brüder verfügt, ist diese Hilfe in der Regel nur temporär z.B. beim Anfahren oder beim langsamen Stadtverkehr. In diesen Situationen bleibt der Verbrennungsmotor komplett Stumm und das Fahrzeug bewegt sich rein elektrisch. Die Folge: Der Benzinverbrauch ist in diesem Moment gleich Null und das Fahrzeug wesentlich günstiger zu bewegen.

Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ist immer nötig

Was erst einmal toll und verlockend klingt, muss in der Realität allerdings stets ausführlich berechnet und auf Rentabilität für die eigene, persönliche Situation geprüft werden. Es gilt die regelmäßig gefahrenen Strecken zu analysieren und aufzuteilen nach Stadt-, Autobahn- und Landstraßenanteilen. Der Hybridmotor spielt seine Stärken vor allem im Stadtverkehr aus, Autofahrer, deren bevorzugtes Metier die Autobahn ist, werden durch den zusätzlichen Motor keine Vorteile erringen. Wird allerdings oft im morgendlichen Stop-and-go Verkehr gefahren, kann die Rechnung schon wieder ganz anders aussehen, bleibt hierbei der Benzin- oder Dieselmotor doch meist komplett aus. Um festzustellen, ob sich ein Hybridfahrzeug rentiert, sind auch die z.T. höheren Anschaffungskosten in Relation zu den gesparten Spritkosten zu setzen. So kann ermittelt werden, nach wie vielen Kilometern sich das teurere Hybridauto amortisiert hat.

Auch wenn es verlockend klingen mag, mit Hilfe der Hybridtechnik bares Geld zu sparen, so gilt es doch, wie bei jeder größeren Anschaffung, zuerst die Rentabilität festzustellen. Liegt diese im grünen Bereich, gibt es allerdings kaum noch einen Grund, die Vorzüge der neuen Technologie nicht zu nutzen und gleichzeitig der Natur etwas Gutes zu tun. Mehr zum Thema Hybridautos und für wen sie sich rentieren, gibt es unter http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de.

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