Umweltthemen sind heute schon in vielen Bereichen zentral: Politiker verwenden sie um ihre Wahlziele zu erreichen, Umweltzweige auf der Universität sind beliebter wie nie und auch die Industrie versucht mit umweltfreundlichen Lösungen von Einkaufstaschen, Produktverpackungen oder Möbeln die Klienten zu locken. Eines will sich der Großteil aber nicht nehmen lassen: Das eigene Auto. Auch wenn es zahlreiche andere Verkehrsanbindungen gibt, man will doch mit den eigenen vier Rädern in die Arbeit, zur Ausbildungsstätte oder auch in den Urlaub fahren. Hier ist man sein eigener Herr und kann die Geschwindigkeit, die Strecke und auch die Musik frei wählen.
Beim Urlaub sparen
Die Wirtschaftskrise hat auch viele Privatpersonen hart getroffen. Sie müssen stärker als zuvor auf jeden einzelnen Euro achten. Deshalb kaufen sie plötzlich in den billigeren Supermärkten ein, lassen Restaurantbesuche aus und verzichten diesen Winter vielleicht auf eine neue Mode. Der Urlaub, einer der größten Kostenpunkte auf der Haushaltsrechnung, muss nun auch gekürzt werden. In weite Ferne zu fliegen oder in Hotels abzusteigen, ist teuer. Auch hier kommt das Auto wieder zum Zug: Autoreisen sind nämlich durchaus praktisch. Man kann die Distanz und die Dauer selbst wählen, je nachdem was einen interessiert bzw. was man sich leisten kann. Denn natürlich ist Benzin, Diesel oder auch Autogas heute überhaupt nicht mehr billig. Die Kraftstoffpreise steigen auch stetig. Trotzdem bleibt der Urlaub mit dem eigenen Auto noch einer der kostengünstigsten. Die Umwelt hingegen wird sich hier weniger erfreuen.
Mit dem Bus unterwegs
Eine noch günstigere Variante ist es, sich einen Kleinbus bzw. ein kleines Wohnmobil anzumieten. Denn hier schlägt man gleiche zwei Fliegen mit einer Klappe: Man ist nicht nur selbstbestimmend, wenn es ums Fahren geht, sondern auch die Unterkunft hat man gleich mit dabei. Denn ein Wohnwagen verfügt normalerweise über bequeme Schlafmöglichkeiten und auch in einem Kleinbus steht jede Menge Platz zur Verfügung. Hier braucht man nur eine Matratze, eine Decke und ein paar Kissen. Wo es einem gefällt, da fährt man hin. Der Zwang, dass man für die Nacht noch eine Herberge finden muss, gibt es nicht. Und das Frühstück kann man ja doch in einem Restaurant einnehmen oder kostengünstig im Supermarkt erstehen. Was soll es denn sein? Kaffee, Orangensaft, Kekse oder doch lieber ein Brötchen mit Marmelade?