Artikel-Tags: „Garage“

 

Fertiggaragen Konfigurator – 28. August, 2011

Eine Garage ist für viele Autobesitzer unverzichtbar. Sie bietet viele Vorteile gegenüber einem unüberdachten Stellplatz. Eine Garage schützt das Fahrzeug vor Wettereinflüssen wie Regen, Schnee und Sonne und ist auch ein wirksamer Schutz gegen Marder und andere Kleintiere, die gerne Autoantennen zerstören oder gar Kabel durchnagen. Mit einem Fertiggaragen Konfigurator können sich Interessierte ein erstes Bild ihrer Wunschgarage machen.

Vorteile einer Garage

Keine Frage, wer sein Auto in einer Garage unterbringt, hat länger etwas davon. Regen und Hagel können dem Fahrzeug nichts anhaben und die Sonneneinstrahlung hat keine Chance den Lack matt zu machen. Auch Vogelexkremente können den Lack nicht angreifen. Kleintiere wie Marder oder Katzen werden daran gehindert, auf dem Auto herumzuspazieren und lästige Schmutzflecken oder sogar Beschädigungen zu hinterlassen. Im Winter ist eine Garage besonders bequem, da man sich das Eiskratzen spart und so etwas länger schlafen oder ausgiebiger frühstücken kann. Aber auch im Sommer haben es Garagenbesitzer gut: Das Auto bleibt in einer Fertiggarage auch bei heißem Wetter schön kühl.

In Betrieben, die sich auf Garagen spezialisiert haben, gibt es verschiedenste Fertiggaragen. Potenzielle Käufer können zwischen Basic-Garagen, Profilwand- und Flachwand-Garagen, Caravan- oder Reihenanlagen-Garagen wählen. Jedes Modell bietet einige Vorteile, sei es in Bezug auf den Preis, das Material oder den vorhandenen Platz. Günstige Basic-Modelle gibt es bereits ab knapp 2.000 Euro. Flexible Profilwand-Garagen kosten auch nur wenige hundert Euro mehr, sind aber äußerst robust und trumpfen mit verputzten Wänden und einer starken Konstruktion. Natürlich gibt es auch Fertiggaragen, die für zwei oder mehrere Fahrzeuge entwickelt wurden. Sie haben entweder ein besonders breites Tor oder mehrere Einfahrten, sodass alle Fahrzeuge bequem in die Garage fahren können, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Wie funktioniert ein Fertiggaragen Konfigurator?

Mit einem Fertiggaragen Konfigurator ist es besonders einfach, sich seine eigene Wunschgarage zusammenzustellen. Als erstes entscheidet man sich für das Grundmodell. Dabei kann man zwischen Einzel-, Doppel- oder Reihengarage wählen. Danach gestaltet man die Garage weiter nach seinen individuellen Wünschen, beispielsweise mit besonders stabilen Wänden, einem modernen Flachdach oder einer hohen Einfahrt. Entscheidet man sich zu Beispiel für eine Einzelgarage des Typs Profilwand (also mit starken Wänden), so kann man anschließend noch die genauen Maße festlegen. Je nach Größe gestaltet sich der Preis. Er liegt meist zwischen 2.000 bis knapp 4.000 Euro. Die Montage kostet extra.

Wie man sieht kann man die Wunschgarage mit einem Fertiggaragen Konfigurator schnell und einfach gestalten. Ist man mit den Eingaben fertig, so lässt man sich ein Angebot der Firma zusenden.

Veröffentlicht in Allgemein

Auto News: Zelt kaufen statt Garage bauen – 22. März, 2011

Für Motorrad- und Autobesitzer gibt es interessante Neuigkeiten auf dem Markt. Haben Sie schon einmal etwas von Zelten gehört, die als Ersatz für das Carport oder die Garage dienen? Nein? Dann sollten Sie hier unbedingt weiterlesen.

Diese Zelte sind eine sehr preiswerte Alternative zur Garage und zum Carport. Während Sie für die Anschaffung eines Auto- oder Motorradzeltes nur circa zweihundert bis dreihundert Euro bezahlen müssen, kostet Sie das Carport mindestens das Doppelte. Für fest gemauerte Garagen müssen Sie schon mehrere Tausend Euro an Kosten kalkulieren. Allein das Garagentor fällt mit einigen Hundert Euro Kosten ins Gewicht. Wer also keine eigene Garage oder ein bereits vorhandenes Carport sein Eigen nennt, sollte über den Kauf eines derartigen Zeltes nachdenken.

Ein Zelt kaufen und sie kommen in den Genuss aller Vorteile des Auto- und Motorradzeltes gegenüber einem Carport. Dazu gehört unter anderem, dass Sie Ihr Fahrzeug nicht vom Eis und vom Schnee befreien müssen. Die Feuchtigkeit und der Schnee setzen sich auf dem Zelt nieder und dringen nicht auf die Scheiben durch. Auch das Türschloss friert nicht so schnell ein wie zum Beispiel unter dem Carport. Auch Spuren von Regentropfen werden Sie auf Ihrem Auto unter dem Zelt nicht finden. Natürlich hat die Garage die gleichen Vorteile wie das Zelt, ist aber in der Anschaffung auch wesentlich teurer.

Sicherlich, zu den größten Vorteilen des Zeltes gehört, dass es variabel einsetzbar und transportabel ist. Wenn Sie also in den Urlaub fahren, können Sie Ihr Zelt mitnehmen und platzsparend im Kofferraum verstauen. Auch in einer Dachbox lässt es sich bequem transportieren, falls in Ihrem Auto kein Platz mehr dafür ist.

Wer mit dem Zelt sein Motorrad abdeckt, schützt dieses und vor allem dessen Instrumente vor Witterungseinflüssen wie zum Beispiel Feuchtigkeit und Nässe. Auch die Sitzbank bleibt trocken. Gerade wenn Sie es eilig haben, ist dies ein großer Vorteil.

Ein weiterer Vorteil des Zeltes gegenüber dem Carport wird Ihnen spätestens im späten Frühling auffallen, wenn die Bäume geblüht haben und ihre Blütenblätter verlieren. Diese setzen sich sehr gerne an den unmöglichsten Stellen am Auto fest, auch unter dem Carport. Haben Sie Ihr Fahrzeug unter ein Zelt gestellt, heben Sie dieses einfach an und entfernen die Blüten und den Blütenstaub vom Zeltmaterial. Ihr Auto hat davon keine Spuren abbekommen.

Auch gegen die Hinterlassenschaften der Vögel ist ein Zelt optimal. So können keine Beschädigungen des Lackes durch Taubenkot hervorgerufen werden. Wer also – wie die meisten Kfz-Fahrer – keine eigene Garage besitzt, sollte sich ein Zelt kaufen, unter dem das Fahrzeug vor den Witterungseinflüssen geschützt verdeckt ist.

Veröffentlicht in Wohnmobil

So richten Sie eine Garage für Ihr Auto ein – 13. Oktober, 2010

Sie möchten Ihre Garage für das Auto optimal einrichten? Dann haben wir hier die richtigen Tipps für Sie. Egal ob Montagetisch, Werkzeugbank oder Regal- in einer Garage ist viel Platz und diesen sollten sie optimal nutzen. Zunächst sollten Sie überlegen, für welchen Zweck Sie die Garage nutzen möchten. Dient sie nur zur Unterstellung ihres Wagens, dann benötigen Sie keine aufwendigen Einrichtungsgegenstände.

Je mehr Dinge in der Garage untergebracht werden, desto spezieller muss Ihre Planung sein. Es ist daher sinnvoll den Innenraum zu messen und den vorhanden Platz zuzuordnen. Ihr Fahrzeug sollte möglichst in der Mitte geparkt werden. Dadurch können Sie die Seitenwände als Unterstellfläche nutzen.

Es ist empfehlenswert entsprechende Regale oder einen Montagetisch anzubringen. Das garantiert Ordnung und es wird ein Leichtes sein untergestellte Gegenstände wieder zu finden. Gehen Sie hier in einer bestimmten Reihenfolge vor. Dinge, die Sie nicht sehr oft benötigen, sollten Sie an der hinteren Wand abstellen. Sachen, die regelmäßig gebraucht werden, sollten griffbereit und möglichst in der Nähe des Garagentores zu finden sein. Das erspart lästiges und zeitintensives suchen. Auch Ihre Winterreifen finden in der Garage ihren Platz. Bedenken Sie, dass die Reifen ein knappes halbes Jahr gelagert werden müssen.

Zum Schutz sollten Sie zur Aufbewahrung auf ein entsprechendes Haltegestell zurückgreifen. Sie können die Reifen zum Beispiel mit Hilfe einer Vorrichtung gestapelt lagern. Alternativ gibt es Hacken oder Halterungen, mit denen man die Reifen an der Garagenwand befestigen kann. Welche Lösung für Sie die bessere ist, müssen Sie individuell entscheiden. In jedem Fall sollten die Reifen zusätzlich vor Schmutz, Staub und Nässe geschützt werden. Im Fachhandel erhalten Sie spezielle Plastikhüllen.

Fahrrädern werden in der Regel auch in der Garage untergebracht. Dabei sollten Sie äußerste Vorsicht walten lassen. Das gilt insbesondere, wenn Kinderfahrräder untergebracht werden müssen. Kinder achten meist nicht darauf, dass der Radständer richtig festgestellt ist. Oft lehnen Kinder die Räder nur gegen die Wand. Kommt dadurch ein Rad zum Kippen, könnte ein Lack- oder Blechschaden an Ihrem Fahrzeug entstehen. Soweit sollten Sie es nicht kommen lassen. Nutzen Sie für die Unterbringung der Fahrräder Halterungen oder gesicherte Ständer.

Werkzeuge und Autoersatzteile gehören nicht lose in eine Garage. Es ist daher empfehlenswert, auf Regalsysteme zurückzugreifen. Hier stehen Ihnen verschiedene Varianten zur Verfügung. Die Größe und die Höhe der Regale ist von der Art der Gegenstände abhängig, die Sie unterbringen möchten. Achten Sie auch auf das Material. Materialien aus Papier oder Stoff gehören nur in eine beheizte Garagen. Sie nehmen viel zu schnell Feuchtigkeit an und bilden Schimmel. Das kann zu Problemen führen. Holzregale sollten ebenfalls nur in warmen und ständig beheizten Garagen genutzt werden. Holz ist anfällig für Feuchtigkeit. Generell eignen sich Einrichtungsgegenstände aus Aluminium. Die sind lange haltbar und gegen Kälte und Feuchtigkeit beständig.

Garagen sind heute längst nicht mehr trist geweißt. Immer häufiger werden zur Einrichtung Tapeten, Wandbeschläge und bunte Farben genutzt. Sofern auch Sie Ihre Garage aufpeppen wollen, müssen Sie hochwertige Materialien verwenden. Nur selten werden Garagen dauerhaft beheizt. Daher muss die Farbe oder die Tapete vor Feuchtigkeit und eventuell vor Nässe schützen. Nicht nur die Inneneinrichtung ist von Bedeutung. Das Design von Garagentoren wird ebenfalls immer aufwendiger. Sie können zum Beispiel das Emblem Ihres Lieblingsfußballvereines auf das Tor malen. Auch wunderschöne Airbrush-Fertigungen sind beliebt. Alternativ können Sie auch Ihren Namen oder Ihre Hausnummer aufdrucken lassen.

Stromanschlüsse sollten mit einem Hinweisschild gekennzeichnet werden. Bedenken Sie auch, dass offenes Feuer in einer Garage zu einer großen Gefahr werden kann. Vermeiden Sie daher Schweißarbeiten oder ähnliche Tätigkeiten. Generell sollte in der Garage nicht geraucht werden. Da auch hier die Brandgefahr zu hoch ist. Bringen Sie daher ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Rauchen verboten“ an. So schützen Sie sich und andere Menschen.

Veröffentlicht in Allgemein