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Ist eine MPU Vorbereitung für das Bestehen der MPU erforderlich? – 15. Februar, 2012

Eine Antwort auf diese Frage kann mit Ja und Nein beantwortet werden. Generell ist es gesetzlich nicht vorgeschrieben, also nicht erforderlich eine MPU Vorbereitung zu machen, allerdings und hier kommt das Ja ins Spiel, ist es unwahrscheinlich die MPU ohne Vorbereitung zu bestehen. Fast immer ist es der Fall, dass ohne Vorbereitung die MPU nicht bestanden wird und durch das negative Ergebnis eine Kursempfehlung ausgesprochen wird. (weiterlesen …)

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Lug und Trug bei der MPU – 31. Mai, 2011

Wer eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung über sich ergehen lassen muss, der ist mit dieser Tatsache in fast allen Fällen nicht ohne Grund konfrontiert. In der Tat wird man mit Alkohol oder Drogen am Steuer erwischt worden oder vollkommen verantwortungslos im Straßenverkehr unterwegs gewesen sein. Am Ende muss man die MPU Kosten sogar selbst übernehmen, was nicht gerade günstig ist. Ab 500 Euro aufwärts muss man einplanen und einen Weg um diesen Test herum gibt es nicht wirklich. Doch was noch viel wichtiger ist ist die Frage, ob man sich nicht vielleicht durch die MPU schwindeln kann, in dem man nicht die Wahrheit erzählt.

Lügen möglich, aber …

Zunächst sei gesagt, dass man natürlich falsche Angaben machen kann und dem Psychologen etwas vorlügen kann, doch auch wenn es mit Sicherheit einige Fälle gibt, in denen das gut funktioniert hat, so sollte man sich in keinem Fall darauf verlassen, im Gegenteil. Kaum jemand wird mit Lügenmärchen durch den Test rauschen wie Arnold Schwarzenegger durch 20 Halunken.

Es ist schwierig die 100% richtigen Antworten in einem „Helferlein“ klar festlegen zu können, doch mit Sicherheit kann man sagen, was man eher vermeiden sollte. Darunter gehört das klassische Herunterspielen der Situation. Aussagen wie „Einmal ist keinmal“, „Die Anderen machen es auch“ oder „Ich hatte Pech“ sind auf jeden Fall zu vermeiden. Fakt ist, dass man mit dieser Einstellung nicht sehr weit kommen wird und wie oft hört man von irgendeinem Straftäter, dass er ja nur 2 Bier getrunken hatte, obwohl man 2 Promille im Blut nachgewiesen hat. Hier liegt es ja auf der Hand, dass diese Angaben nicht den Tatsachen Entsprechen können.

Wer also bei der MPU vor hat das Seemannsgarn auszupacken, der sollte vorsichtig sein. Am Ende lohnt es sich nicht wirklich, selbst wenn man damit in manchen Fällen mit Glück durchkommen kann. Man darf ja auch nicht vergessen, dass man selbst eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellt, wenn man sich weiterhin so verhält, wie in der Vergangenheit, egal ob man mit Alkohol am Steuer oder 200 Km/h in der Ortschaft erwischt wurde.

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MPU Vorbereitung – 6. März, 2011

Die MPU soll man auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Eine gründliche Vorbereitung ist die halbe Miete auf dem Weg zurück zum Führerschein. Wer mit der Vorbereitung auf die MPU gleich beginnt, kann die Wartezeit bis zum Führerschein vielleicht verkürzen. Das Internet ist voll mit Informationsquellen. Es gibt aber auch viele selbsternannte Experten, die Vermutungen und Gerüchte streuen, aber die eigentlichen Fakten nicht kennen.Neben vielen Fragen rund um die Untersuchung, gibt es hier Tipps für den MPU Kredit,den man eigentlich vermeiden sollte. Was versteht man unter der Sperrzeitverkürzung und wer hilft mir bei den schweren psychologischen Fangfragen? Darauf und auf viele weitere Fragen, finden Sie auf der Webseite Tipps und Anregungen, wie man effektiv die MPU Vorbereitung in Angriff nehmen sollte. Viele MPU Berater ködern Neukunden mit der sogenannten MPU Garantie, dies es überhaupt nicht gibt. Bei einer negativen MPU würden Sie schliesslich Ihr Geld zurück bekommen. Wer will aber bitte eine negative MPU haben? Ausserdem kann man das Geld der Laboruntersuchungen nicht wieder zurück erhalten. Lediglich der MPU Berater bezahlt bei einem negativen Gutachten das Geld zurück.

Einen seriösen Berater erkennt man daran, dass er mit einem Diplom Psychologen arbeitet. Bei den Sitzungen wird man optimal auf die medizinisch psychologische Untersuchung vorbereitet. Dabei wird das eigene Fehlverhalten gründlich durchleutet und nachhaltig geändert. Dies ist auch Grundlage für den Psychologen bei der Untersuchung. Welche Fragen werden mir gestellt und wie antworte ich richtig? Warum trinken Sie? Wie oft trinken Sie? Trinken Sie täglich? Haben Sie Probleme in Ihrer Beziehung? Was machen Sie am Wochenende? Diese und andere Fragen könnten Ihnen bei der medizinisch psychologischen Untersuchung gestellt werden. Oftmals ist man auf solche Fragen überhaupt nicht einegstellt und ist völlig verunsichert. Deshalb ist es besonders wichtig, sich diesen Fragen rechtzeitig zu stellen und die richtige Antwort darauf zu haben.

Was will der MPU Psychologe auf keinen Fall hören?

Ich habe mich gebessert. Es wird nie wieder vorkommen. Das war ein einmaliger Ausrutscher, versprochen. Ich bin seite diesem Tag trocken, ich habe nichts mehr getrunken und ich werde in Zukunft auch nicht mehr trinken. Glauben Sie mir doch bitte. Mit diesen Aussagen werden Sie garantiert eine negative Untersuchung erhalten. Der Prüfer kann bei Ihnen keine nachhaltige Veränderung feststellen. Sie müssen vielmehr bereits nach Erhalt der MPU Anordnung aktiv an Ihrem Verhalten arbeiten. Verlieren Sie keine Zeit und arbeiten Sie mit einem Psychologen an Ihrer Vergangenheit. Nutzen Sie vorallem die Verkürzung der Sperrfrist. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie auf Ihren Führerschein im Beruf angewiesen sind. Es ist schon sehr oft vorgekommen, dass MPU Sünder neben dem Führerscheinverlust auch Ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die Spirale kann so ganz schnell Ihren Lauf nehmen. Nicht selten gehen Partnerschaften in die Brüche.

Nehmen Sie Ihre Zukunft in die Hand und schauen Sie mit einem seriösen MPU Berater in die Zukunft. Die Vergangenheit können Sie nicht ungeschehen machen, aber Sie können sich Ihre Zukunft mit einer positiven MPU gestalten. Der Psychologe wird Sie richtig darauf einstellen. Setzen Sie sich mit einem MPU Berater in Ihrer Nähe in Verbindung.

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